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Canticum Novum

Himmlische Chorwerke von Ēriks Ešenvalds, John Rutter u. a.

Donnerstag, 3. Mai 2018 | 20:15 Uhr
Petruskirche, Brunnadernstrasse 40, Bern
Freitag, 4. Mai 2018 | 20:15 Uhr
Petruskirche, Brunnadernstrasse 40, Bern

An der Abendkasse sind noch 120 Plätze erhätlich, reservierte Plätze sind ausverkauft.
Samstag, 5. Mai 2018 | 20:00 Uhr
Kirche Oberstrass, Stapferstrasse 58, Zürich
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Unter dem Motto Canticum Novum („neues Lied“) gestalten wir in Bern und Zürich einen Chor-Abend. Das Motto entstammt der Psalm-Zeile „Cantate Dominum Canticum Novum“.

Wir singen fünf neuere und beschwingte Vertonungen dieses Psalm-Verses. Sie bilden den Rahmen des Konzertabends. Im Kontrast dazu stehen fünf chorisch-sphärische Werke des lettischen Komponisten Ēriks Ešenvalds, die alle zwischen 2009 und 2012 entstanden sind und so dem Motto entsprechen.

Fünf Stücke werden a cappella vorgetragen. In den fünf anderen Stücken werden wir spezielle Besetzungen oder klangliche Ergänzungen haben: gestimmte Weingläser, Cello solo oder Viola solo. Als Solisten konnten wir Christoph Kuhn am Cello und Dominique Polich an der Viola engagieren.

Der Chor

DerChor besteht aus rund 100 Studierenden und Ehemaligen des Instituts für Vor- und Primarschule Bern NMS, der Universität Bern und weiteren Schweizer Hochschulen.

Im Jahr 2001 gründeten Studierende zusammen mit Rudolf Kämpf, Dozent für Chorleitung an der ZHdK und für Musikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule PH Bern, den Verein DerChor. Ziel war es, mit einem jungen Chor abwechslungsreiche Programme zur Aufführung zu bringen und damit einen Kontrapunkt zu anderen Laienchören zu setzen.

Zunächst bestanden die Programme aus vielen – auch stilistisch – unterschiedlichen Liedern. Mittlerweile ist der Chor gewachsen und wagt sich auch an grössere Vokalwerke. Dadurch entsteht in den Konzerten ein grosser Spannungsbogen, der auch mit Licht- und Multimediaeffekten unterstützt wird. DerChor hat nicht nur personenmässig an Grösse gewonnen, sondern hat sich auch stimmlich hervorragend entwickelt.

„DerChor präsentiert sich musikalisch beeindruckend agil und sprachlich präzis, lässt sich von den vielen Dissonanzen und verminderten Akkorden im Programm nicht aus der Ruhe bringen.“
(Andreas Ruf, Berner Zeitung vom 4. Mai 2013)